Konstruktivismus & Systeme (abgeschlossen)

Beobachter erster Ordnung beobachten w a s sie beobachten. Sie sehen alles. Alles was sie sehen. Beobachter zweiter Ordnung beobachten w i e beobachtet wird. Sie sehen auch, was die anderen nicht sehen. Deren "Blinden Fleck". Nur was sie selber nicht sehen, dass sehen sie nicht. Wie wird Realtität trotz des Wissens um Nicht-Wissen immer wieder neu stabil konstruiert? Wie kann man Realität beobachten? Und was heißt dies für das Denken?

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Ernährungssoziologe mit den Schwerpunkten: Ernährungskultur, Ernährungssoziologie, Ernährungsethnologie, Kulinarisches Kino, Agrarsoziologie, Agrarpolitik, Soziologie des Kulinarischen, Ernährungstrends, Ernährungsstile, Gesundheit & Gesundheitswahn, Medizin, Sebstvermessungstechniken, Self-Tracking, Kommunikation, Kultur, Konsum, Gastronomie // mehr Infos unter: http://www.APEK-CONSULT.de

Donnerstag, Juni 01, 2006

Selbst-Exlusion ist ja an sich kein neues Phänomen (bspw. Mönche).

Man kann wohl auch davon ausgehen, dass es sowieso nur eine geringe Anzahl von Individuen sind, die Zettelkästen erstellen und benutzen. Vielleicht liegt in dieser Gruppe zum einen Hang zur Geheimhaltung von bestimmten Schriftstücken vor, zum anderen auch das Wissen, dass Kommunikationsangebote (ins Netz gestellte Texte), doch gerne auf bestimmte Personen/Adressen zurückgerechnet werden.

Einmal geschriebenes/gesagtes/veröffentlichtes ist aber wiederum so selbstständig, dass wenn es erst einmal raus ist, eigentlich nicht mehr vom Absender kontrolliert werden kann. Kommunikation kommuniziert sich dann doch sehr schnell selbst...

Nichts desto trotz finde ich das Internet, den Hypertext und die Digitalisierung von Text und Kommunikation auch enorm funktionstüchtig und es liegt, so mein Eindruck, dabei ein Medium vor, dessen Formmöglichkeiten noch nicht ausgereizt sind.