Was sie schreiben, die Konstruktivisten, das ist die eine Sache. Meine Sache ist, was ich lese - oder was ich beobachte. Erkennen ist ein Wort aus der Bibel. Adam erkannte Eva, sie gebar ihm einen Sohn.
Meine Frage war weniger, mit welcher Unterscheidung ich Gesellschaft konstruiere, als weshalb ich Gesellschaft konstruieren sollte. Die Soziologie braucht natürlich eine Gesellschaft, aber wozu brauchen wir "soziales" das wir als soziales definieren und dann erklären?
Vielleicht sollten wir ein Beispiel nehmen. Wir könnten uns über etwas wundern und dann schauen, inwiefern es sozial sein könnte, oder sozial erklärt werden könnte - und welche Alterativen dazu bestehen könnten.
Da wir vielleicht einen Hang zu Selbstreferenz haben, könnten wir über uns staunen, über das, was wir hier machen?
Was meinst Du?
Meine Frage war weniger, mit welcher Unterscheidung ich Gesellschaft konstruiere, als weshalb ich Gesellschaft konstruieren sollte. Die Soziologie braucht natürlich eine Gesellschaft, aber wozu brauchen wir "soziales" das wir als soziales definieren und dann erklären?
Vielleicht sollten wir ein Beispiel nehmen. Wir könnten uns über etwas wundern und dann schauen, inwiefern es sozial sein könnte, oder sozial erklärt werden könnte - und welche Alterativen dazu bestehen könnten.
Da wir vielleicht einen Hang zu Selbstreferenz haben, könnten wir über uns staunen, über das, was wir hier machen?
Was meinst Du?

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