Der "Form der Differenz"-Zettel dagegen ist für mich eine andere Methode Theoriewissen zu prozessieren, indem ich von mir überlegtes (natürlich aus anderem herausunterschiedenes) in einem Kontext verfügbar mache und diesen + weiterführende Literatur zu dem Thema anwähle, wenn ich auf der Suche bin. Dank elektronischer Suchmaschinen ist es ja kein Problem mehr, nach Stichwörtern in vielen Dokumenten/Zetteln zu suchen.
Bibliotheken sind für mich auch riesige Zettelkästen. Das Internet ist auch einer. Beide sind natürlich individuell nutzbar und führen so zu individuellen Ergebnissen, eigene Zettelkästen enthalten halt auch individuelle Strukturierungen und die Querverweise sind ja auch immer auf den Ersteller zuzurechnen. Das könnte sich aber mit dem Digitalisieren von Büchern und dem öffentlich zugänglichmachen dieser Texte auch ändern. ... Im Zuge von immer einfacherer Digitalen Videobearbeitung könnte es ja auch visuelle Zettel-/Videokästen geben...

1 Comments:
Daniel,
schau mal in Deine Zettelkastensoftware. Dort kannst Du auch audio-visuelle Daten einbinden.
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