Konstruktivismus & Systeme (abgeschlossen)

Beobachter erster Ordnung beobachten w a s sie beobachten. Sie sehen alles. Alles was sie sehen. Beobachter zweiter Ordnung beobachten w i e beobachtet wird. Sie sehen auch, was die anderen nicht sehen. Deren "Blinden Fleck". Nur was sie selber nicht sehen, dass sehen sie nicht. Wie wird Realtität trotz des Wissens um Nicht-Wissen immer wieder neu stabil konstruiert? Wie kann man Realität beobachten? Und was heißt dies für das Denken?

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Ernährungssoziologe mit den Schwerpunkten: Ernährungskultur, Ernährungssoziologie, Ernährungsethnologie, Kulinarisches Kino, Agrarsoziologie, Agrarpolitik, Soziologie des Kulinarischen, Ernährungstrends, Ernährungsstile, Gesundheit & Gesundheitswahn, Medizin, Sebstvermessungstechniken, Self-Tracking, Kommunikation, Kultur, Konsum, Gastronomie // mehr Infos unter: http://www.APEK-CONSULT.de

Montag, Mai 01, 2006

" ...oder Konstruktion bezeichne etwas ganz anderes als etwa den Eifelturm"

Wenn "Eifelturm" eine Konstruktion ist, dann stellt sich für mich die Frage nach dem System für das er eine (und dann: WELCHE?) Konstruktion ist. Eine Sehenswürdigkeit für das Tourismussystem? Ein Bauwerk für das Bauingenieurssystem (pardon)? Ein Symbol für die Wissenschaft? Und wie kommen diese Systeme darauf? Mit welchen Theorien konstruieren sie sich ihren Eifelturm in das physikalische Vorkommnis? Und können sie mit ihren Konstruktionen nicht fehl (extra NICHT "falsch") liegen? Bspw. Der Eifelturm wird als "Sehenswürdigkeit" konstruiert(etwa in Katalogen beworben), aber niemand will ihn sehen.

Übrigens fand ich an meine Frage bzgl. der Unterscheidung "brauchbar / unbrauchbar" mit "Konstruktion / Konstrukt" / "Mechanismus / Hirngespinst" ganz gut angeschlossen.

Ich würde dir gerne bei der Frage der Sprachverwendung entgegenkommen - bedeutet das binäre Unterscheidungen als "Konstruktion"`sersatz zu suchen?