Konstruktivismus & Systeme (abgeschlossen)

Beobachter erster Ordnung beobachten w a s sie beobachten. Sie sehen alles. Alles was sie sehen. Beobachter zweiter Ordnung beobachten w i e beobachtet wird. Sie sehen auch, was die anderen nicht sehen. Deren "Blinden Fleck". Nur was sie selber nicht sehen, dass sehen sie nicht. Wie wird Realtität trotz des Wissens um Nicht-Wissen immer wieder neu stabil konstruiert? Wie kann man Realität beobachten? Und was heißt dies für das Denken?

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Ernährungssoziologe mit den Schwerpunkten: Ernährungskultur, Ernährungssoziologie, Ernährungsethnologie, Kulinarisches Kino, Agrarsoziologie, Agrarpolitik, Soziologie des Kulinarischen, Ernährungstrends, Ernährungsstile, Gesundheit & Gesundheitswahn, Medizin, Sebstvermessungstechniken, Self-Tracking, Kommunikation, Kultur, Konsum, Gastronomie // mehr Infos unter: http://www.APEK-CONSULT.de

Freitag, April 21, 2006

Mir ist nicht ganz klar, warum ein Text nur die physikalisch messbaren Eigenschaften besitzen soll. Wenn es tatsächlich ein Text sein sollte (und nicht einfach nur, nicht weiter unterscheidbareres als "Graphit auf Papier"), dann sollte er ein Kommunikationsangebot mitführen. (ist das zu onthologisch?)
Sicher verweist der Text auch immer gleichzeitig auf alles andere, was nicht Text ist und trotzdem damit er Text wird auch "am Horizont" / "im Hintergrund" präsent ist.
Mir ist auch nicht klar, warum eine "Fahrt durch Frankreich" kein Konstrukt sein soll. "Frankreich" ist als Nation (für mich) offensichtlich ein Konstrukt und "Fahrt" könnte man ja auch unterschiedlich beobachten, etwa, dass man genügend Energie aufbringt, um sich im "Kosmos" nicht vom Fleck zu bewegen, während die Erde unter einem sich dreht. ... nicht dass das immer funktional wäre, aber möglich... ?!? ;-)